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Fragen und Antworten

In diesem Bereich finden Sie Antworten auf einige interessante und auch wichtige Fragen. Unser Ziel ist es aber, diesen Bereich stetig zu erweitern, damit auch in Zukunft alle Besucher umfänglich informiert werden. Haben Sie noch andere Fragen die hier nicht beantwortet sind, so schicken Sie uns Ihre Frage doch einfach über unser Kontaktformular. Wir werden diese gerne beantworten und nach einer Prüfung ggf. zusätzlich mit in unseren Bereich aufnehmen. 

 

 

                            

1. Welche Vorteile bietet IhrHeimplatz für Suchende?

Alle Interessenten haben auf IhrHeimplatz die Möglichkeit, stationäre Senioren-/Pflegeeinrichtungen sowie Anlagen für Betreutes Wohnen in einer bestimmten Region kostenlos zu finden und zu vergleichen, um somit einen besseren Überblick bei der Recherche und bei der Wahl der richtigen Einrichtung gewinnen zu können. Wichtig ist an dieser Stelle jedoch zu erwähnen, dass die auf IhrHeimplatz hinterlegten Informationen  lediglich als Anhaltspunkt bzw. Entscheidungshilfe dienen können und einen persönlichen Besuch der Einrichtung(en) nicht ersetzen kann.IhrHeimplatz möchte allen Besuchern Informationen liefern, die dabei helfen sollen eine Vorauswahl zu treffen.Bei allen kostenlosen Einträgen in unserer Datenbank erhalten Sie...  mehr ›

2. Welches Ziel verfolgt IhrHeimplatz?

IhrHeimplatz.de soll Menschen bei der Suche nach einem geeigneten Platz für ihre(n) Angehörigen im Alter unterstützen. Ziel ist es, alle stationären Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie Anlagen für Betreutes Wohnen kostenlos mit Name, Anschrift (Straße, PLZ, Ort) und Telefonnummer aufzunehmen. Die Einrichtungen haben ausserdem die Möglichkeit ein kostenpflichtiges Profil zu erstellen und sind dann in der Lage Bilder, Angebote, Preise, einen Link auf die eigene Web-Seite und weitere Informationen zu hinterlegen.Hierdurch sollen Interessenten im Vorfeld eine Vergleichsmöglichkeit erhalten um Auswahl der geeigneten Einrichtungen im Vorfeld einzugrenzen.   Suchen Sie einen Heimplatz in einem Altenheim oder einem...  mehr ›

3. Woher kommen die Informationen, die bei IhrHeimplatz.de hinterlegt sind?

Die Informationen der kostenlosen Profile (Name, Anschrift und Telefonnummer) von stationären Senioren-/Pflegeeinrichtungen und Anlagen für Betreutes Wohnen sind teilweise von IhrHeimplatz.de eingepflegt, teilweise auch von den Einrichtungen selbst hinterlegt worden. Alle Informationen in den Premium-Einträgen sind ausschließlich von den Einrichtngen selbst eingegeben worden. IhrHeimplatz.de stellt diese Informationen lediglich zur Verfügung (z.B. Pflegeformen und Angebote der Einrichtung) um Ihnen einen Vergleich mit den von Ihnen bestimmten Suchkriterien zu ermöglichen. Die Einrichtungen müssen bei Ihrem Eintrag die Richtigkeit der angegebenen Daten bestätigen. Dies hat den Grund, dass IhrHeimplatz.de nur qualitativ...  mehr ›

4. Was kostet ein Heimplatz? Was kostet ein Pflegeplatz?

Diese Frage lässt sich nicht in einem einzigen Satz beantworten, da die Preise eines Heim-/Pflegeplatzes von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich sind. Jede Einrichtung / jeder Einrichtungsverbund führt mit den Leistungsträgern (Pflegekassen, Sozialhilfeträger) Pflegesatzverhandlungen, in denen die Tagessätze der einzelnen Leistungen (Pflegeleistung, Unterkunft/Verpflegung, Investitionskosten und ggf. der Einzelzimmerzuschlag sowie eine Ausbildungspauschale) ausgehandelt werden. Die Kosten für einen Platz richten sich dann nach dem Pflegebedarf, der in verschiedene Pflegestufen aufgeteilt ist. (siehe auch Was ist eine Pflegestufe?).So wird man zuweilen Preisschwankungen von 2.500,-€ bis 4.000,-€ finden. Daher informieren Sie sich...  mehr ›

5. Was ist eine Pflegestufe?

Das Pflegeversicherungsgesetz unterteilt den Pflegebedarf hilfebedürftiger Menschen in drei Stufen. Die Entscheidung zur Einstufung trifft die Pflegekasse unter maßgeblicher Berücksichtigung des Pflegegutachtens. Je nach Pflegestufe bestehen für Pflegebedürftige unterschiedliche Leistungsansprüche.Pflegestufe 1 (erhebliche Pflegebedürftigkeit):Es muß ein  Hilfebedarf von mindestens 90 Minuten pro Tag vorliegen. Auf die Grundpflege müssen dabei mehr als 45 Minuten täglich entfallen.Pflegestufe 2 (schwere Pflegebedürftigkeit):Es muß ein  Hilfebedarf von mindestens 180 Minuten pro Tag vorliegen. Auf die Grundpflege müssen dabei mindestens 120 Minuten täglich entfallen.Pflegestufe 3...  mehr ›

6. Ab wann bin ich pflegebedürftig und habe Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung?

Laut Pflegeversicherungsgesetz sind Sie erheblich pflegebedürftig (Pflegestufe 1), wenn Sie täglich bei wenigstens zwei Verrichtungen im Bereich der Körperpflege, der Ernährung, der Mobilität sowie zusätzlich in der Haushaltsführung Hilfe benötigen. Der Hilfebedarf muss durchschnittlich 90 Minuten betragen, wobei der pflegerische Aufwand überwiegen muss. Brauchen Sie weniger als diese Hilfe, so sind sie nicht oder geringfügig pflegebedürftig (Pflegestufe 0). Schwerpflegebedürftig (Pflegestufe 2) sind Sie, wenn Sie dreimal täglich Hilfe benötigen. Der Hilfebedarf muss durchschnittlich mindestens drei Stunden pro Tag betragen. Als schwerstpflegebedürftig (Pflegestufe 3) gelten Sie, wenn Sie rund um die Uhr und...  mehr ›

7. Wie und wo stelle ich einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit?

Antragsformulare für Leistungen der Pflegeversicherung erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse (über ihre Krankenkasse). Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) schickt dann nach einer Terminvereinbarung einen Gutachter, der die Untersuchung und die Eingruppierung in eine der Pflegestufen vornimmt. Dem Gutachter ist bei seinem Besuch detailliert vom Umfang der Pflege zu berichten. Unter Berücksichtigung dieses Gutachtens entscheidet die Pflegekasse, ob und in welcher Stufe der Antragsteller eingeordnet wird.Ein Einstufungsbescheid informiert den Antragsteller über die bewilligten Leistungen der Pflegekasse. Wer mit der Einstufung nicht einverstanden ist, kann Widerspruch einlegen. Verschlechtert sich der Gesundheitszustand des/der...  mehr ›

8. Was ist und macht der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK)?

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung ist eine in der Regel auf Landesebene von den Landesverbänden der Krankenkassen gegründete Arbeitsgemeinschaft als gutachterlich unabhängige Institution. Im Gutachterdienst arbeiten Ärzte und Pflegekräfte. Ihre Aufgabe ist es, Pflegebedürftigkeit zu begutachten und der Pflegekasse eine Einstufung zu empfehlen. Ein Arzt oder eine Pflegekraft vom MDK besucht Sie und führt mit Ihnen ein ausführliches Gespräch. Er fragt Sie zu Ihrem Hilfebedarf bei der Körperpflege (z. B. Waschen), der Ernährung, der Mobilität (selbstständiges Aufstehen und Zubettgehen, An und Auskleiden) und Haushaltsführung (Putzen, Einkaufen, Kochen). Der Gutachter wird daraufhin ein Pflegegutachten...  mehr ›

9. Was sind Pflegekassen?

Ihre Pflegekasse ist mit Ihrer Krankenkasse oder der privaten Krankenversicherung identisch. Ihre Versicherungsbeiträge (Beiträge zur Kranken-, Renten- Unfallversicherung) wurden mit der Einführung der Pflegeversicherung um die Pflegeversicherungsbeiträge erweitert. Als pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes gelten Personen, die aufgrund von körperlichen, geistigen oder seelischen Erkrankungen oder Behinderungen für eine Dauer von mindestens 6 Monaten einen erheblichen Hilfebedarf bei den gewöhnlichen und regelmäßigen wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens haben.Dies sind im Einzelnen:KörperpflegeWaschen, Baden, Duschen, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren, Wasserlassen und Stuhlgang.Ernährung:...  mehr ›

10. Was kann ich tun, wenn mein Antrag abgelehnt wurde und ich keine Pflegestufe erhalten habe?

Hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) schickt das Pflegegutachten zur entsprechenden Pflegekasse des Pflegebedürftigen. Die Pflegekasse selbst wird sich aufgrund dieser Einschätzung an der vorgegebenen Pflegestufe orientieren bzw. diese ablehnen. Sollte der Antrag auf Einstufung in eine Pflegestufe abgelehnt werden sollten Sie zunächst binnen 4 Wochen schriftlich Widerspruch bei Ihrer Pflegekasse einlegen. Wenn Sie Widerspruch einlegen, wird das Antragsverfahren überprüft. Wird der Antrag erneut abgelehnt und können Sie die erforderlichen Hilfen nicht aus eigenen Mitteln aufbringen, haben Sie die Möglichkeit, bei der Altenhilfe Ihres Orts- oder Bezirksamtes Leistungen der Sozialhilfe zu beantragen.   Suchen...  mehr ›

11. Finanzierung eines Heimplatzes in einem Seniorenheim / in einem Pflegeheim

Zunächst einmal ist die Pflegestufe des Bewohners entscheidend für die Finanzierung eines Heimplatzes. Liegt eine Pflegestufe vor, so beteiligt sich die Pflegekasse in folgender Höhe an den Heimkosten: Pflegestufe 1:                    1023,-€Pflegestufe 2:                    1279,-€Pflegestufe 3:                    1550,-€Pflegestufe 3 (Härtefälle): 1918,-€Dann wird die Rente des Pflegebedürftigen herangezogen um die Kosten zu decken.Sollte die Rente zur...  mehr ›

12. Müssen meine Kinder zahlen, wenn meine Rente für meine Pflege nicht ausreicht?

In der Regel ja. Wenn die Kosten für einen Platz im Alten- und Pflegeheim mit den Leistungen der Pflegeversicherung und der Rente des/der Pflegebedürftigen nicht gedeckt sind, so können Sie beim Grundsicherungs- und Sozialamt einen Antrag auf ergänzende Sozialhilfe stellen. Im Rahmen der Unterhaltsprüfung ermittelt das Grundsicherungs- und Sozialamt dann, ob die Kinder oder ihr Ehepartner im Rahmen ihrer Unterhaltspflicht zu den Kosten etwas beitragen müssen. Dies ist vom Einkommen und Vermögen der Ehepartner bzw. Kinder abhängig und heutzutage immer Einzelfallabhängig. Die Prüfung führt das Unterhaltssachgebiet des Grundsicherungs- und Sozialamtes durch.Man kann also nicht generell behaupten das die Kinder zahlen...  mehr ›

13. Was ist vollstationäre Pflege?

Bei der vollstationären Pflege ziehen die zu pflegenden Personen in ein Pflegeheim oder ein Seniorenpflegeheim und werden dort, je nach Pflegestufe, pflegerisch unterstützt. In vollstationären Einrichtungen erfolgt in der Regel eine dauerhafte und anhaltende Unterbringung, ein eigener Haushalt besteht nicht mehr. Neben den Pflegeleistungen muss hier für die Unterkunft und Verpflegung sowie für Investitionen bezahlt werden. Weiterhin wird bei Belegung eines Einzelzimmers der sogenannte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt. Eine vollstationäre Unterbringung kann auch in einem Altenheim, einem Seniorenheim bzw. in einer Seniorenresidenz erfolgen. Hier ist eine Pflegestufe für die Aufnahme, im Gegensatz zum Pflegeheim,  meist nicht zwingend...  mehr ›

14. Was ist eine Kurzzeitpflege?

Die Kurzzeitpflege ist die vollstationäre Pflege für einen befristeten Zeitraum von max.  28 Tagen im Kalenderjahr. Voraussetzung für eine Kostenübernahme der Pflegeleistungen durch die Pflegekasse ist eine Pflegestufenzuordnung.  Ist noch keine Einstufung in eine Pflegestufe erfolgt, so muss diese bei der Pflegekasse beantragt werden. Wird eine Pflegestufe festgestellt bzw. ist bereits mindestens Pflegestufe I vorhanden, so übernimmt die Pflegekasse für max. 28 Tage im Kalenderjahr einen Höchstbetrag von 1510,-€ für die pflegebedingten Kosten. Die Unterkunft und Verpflegung sowie die Investitionskosten werden nicht von der Pflegekasse übernommen und müssen selbst aufgebracht werden.  Gründe für eine...  mehr ›

15. Was ist Verhinderungspflege?

Die Verhinderungspflege ist die vollstationäre Pflege  für einen befristeten Zeitraum von max.  28 Tagen im Kalenderjahr, wenn die Pflege durch pflegende Angehörige aufgrund von Urlaub, Krankheit oder anderen Verhinderungen nicht gewährleistet werden kann. Voraussetzung für eine Kostenübernahme der Pflegeleistungen durch die Pflegekasse ist, dass die/der Pflegebedürftige vor der erstmaligen Verhinderung mindestens 12 Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt wurde. Weiterhin ist hierfür die Einstufung  in eine Pflegestufe nötig. Ist noch keine Einstufung in eine Pflegestufe erfolgt, so muss diese bei der Pflegekasse beantragt werden. Wird eine Pflegestufe festgestellt bzw. ist bereits mind. Pflegestufe I vorhanden, so...  mehr ›

16. Was ist teilstationäre Pflege?

Wenn man von teilstationärer Pflege spricht, so ist meistens die Tagespflege oder die Nachtpflege gemeint. Bei der  teilstationären Pflege werden hilfebedürftige Menschen in Pflegeeinrichtungen tagsüber oder auch nachts betreut. Das Angebot wird von Pflegebedürftigen genutzt die noch zu Hause wohnen, jedoch alleine nicht mehr zurechtkommen und eine 24h-Versorgung durch Angehörige nicht gewährleistet werden kann. Die teilstationäre Pflege ermöglicht den Angehörigen, die Pflegebedürftigen zu versorgen ohne jedoch den eigenen Alltag aufgeben zu müssen. Voraussetzung für die Tagespflege ist, dass Betreuung und Versorgung in der übrigen Zeit, also abends, nachts und morgens und gegebenenfalls am Wochenende zu Hause...  mehr ›

17. Altenheime und Pflegeheime in Deutschland

Neben den, für stationäre Einrichtungen der Altenhilfe gängigen Begriffen Altenheim und Pflegeheim haben sich in der Vergangenheit immer mehr andere Bezeichnungen wie Altenpflegeheim, Seniorenpflegeheim, Seniorenheim, Seniorenzentrum und Seniorenresidenz oder auch Seniorenwohnpark durchgesetzt. Die grundsätzliche Unterscheidung zwischen Altenheimen und Pflegeheimen wurde in der Vergangenheit immer durch den Pflegeaufwand definiert. Während in Pflegeheimen, Seniorenpflegeheimen oder Altenpflegeheimen die Pflege im Vordergrund steht und die Einstufung in eine Pflegestufe Voraussetzung für eine Aufnahme ist, überwiegt in Altenheimen, Seniorenheimen, Seniorenzentren oder Seniorenresidenzen das selbstbestimmte Leben mit meist nur geringem Pflegebedarf. Jedoch...  mehr ›

18. Informationen zu Betreutem Wohnen in Deutschland

Das Betreute Wohnen hat sich in den letzten Jahren als Alternative zu den Altenheime und Pflegeheimen stark entwickelt. Bei dieser Wohnform haben Senioren die Möglichkeit, weiterhin den eigenen Haushalt zu führen um somit ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Die private Atmosphäre bleibt somit erhalten, kann aber mit den Vorteilen einer stationären Unterbringung kombiniert werden. Im Betreuten Wohnen sind oftmals bereits einige Leistungen wie Hausmeisterservice oder 24h-Notruf enthalten. Die enthaltenen Leistungen werden hierbei im Mietvertrag explizit mit aufgeführt. Weiterhin können weitere Versorgungsleistungen (z.B. Einkaufen oder Reinigen der Wohnung) genauso eingekauft werden wie Pflegeleistungen. Diese werden dann durch einen ambulanten Pflegedienst...  mehr ›

19. Was muss ich bei der Wahl eines Alten- und Pflegeheimes beachten?

Es ist wichtig, dass Sie zunächst Ihre eigenen Wünsche bzw. die Ihrer Angehörigen klären. Wie möchten sie leben? Wie soll das Alten- und Pflegeheim ausgestattet sein? Wo soll es liegen? Gibt es Einkaufsmöglichkeiten und interessante Freizeitangebote in der Nähe? Vereinbaren Sie unbedingt mit den von Ihnen ausgewählten Einrichtungen einen Besuchstermin und bitten Sie im Vorfeld telefonisch um die Zusendung von Broschüren, Leistungsbeschreibungen, Haus- und Heimordnungen. Vergleichen Sie unbedingt auch mehrere Angebote miteinander, verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck vorort und sprechen Sie, wenn möglich, mit Bewohnern der Einrichtung über die Qualität des Hauses.  Achten Sie bei der Auswahl einer...  mehr ›

20. Was ist ein Heimvertrag und was sollte er beinhalten?

Wenn Sie in ein Altenheim oder ein Pflegeheim umziehen möchten, so schließt die Einrichtung einen Heimvertrag mit Ihnen ab. Diesen sollten Sie genau lesen und sich gegebenenfalls von einer Beratungsstelle unterstützen lassen. Der Heimvertrag regelt Ihren Aufenthalt im Heim sowie die Leistungen und Kosten. Der Heimvertrag beinhaltet alle gesetzlichen Bestimmungen und individuellen Vereinbarungen. Hierzu gehören auch die Regelungen des Beschwerderechtes.   Suchen Sie einen Heimplatz in einem Altenheim oder einem Seniorenheim, einem Pflegeheim, einer Seniorenresidenz oder einen Platz im Betreuten Wohnen für Ihre Angehörigen oder für sich selbst, dann finden Sie eine geeignete Einrichtung in unserem Portal über...  mehr ›

21. Was ist die Heimaufsicht?

Die Heimaufsicht ist eine unabhängige Behörde. Sie berät alle Betroffen, also ältere und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen aber auch die Heime und das Pflegepersonal und führt Kontrollen in den Pflegeheimen durch. Wenn Sie Fragen haben oder Beschwerden besprechen möchten, die das Heim nicht in Ihrem Sinn lösen konnte, können Sie sich unbesorgt an die Heimaufsicht wenden. Die Heimaufsicht wird sich Ihres Anliegens annehmen!   Suchen Sie einen Heimplatz in einem Altenheim oder einem Seniorenheim, einem Pflegeheim, einer Seniorenresidenz oder einen Platz im Betreuten Wohnen für Ihre Angehörigen oder für sich selbst, dann finden Sie eine geeignete Einrichtung in unserem Portal über unsere...  mehr ›